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14.06.08

Permalink 06:29:04, von AMD Email , 1011 Wörter, 434 Ansichten   German (DE)
Kategorien: What happens in.., On the web

Talent Management

Auf der Jagd nach den Besten
Gute Mitarbeiter sind rar und die Konkurrenz kämpft mit harten Bandagen um die Besten der Besten. Bis 2015 wird die Zahl der Arbeitnehmer zwischen 30 und 45 Jahren um mindestens ein Viertel abnehmen. In manchen Branchen, beispielsweise in der Informationstechnologie, deutet sich die Verknappung der Fachkräfte schon heute an. Sie wird zu einem immer härteren Wettbewerb der Unternehmen um die besten Mitarbeiter führen. Diese sind jedoch flüchtig und mobil, und wenn man ihnen nicht ein besonders attraktives Paket schnürt, sind die High-Potentials schnell bei der Konkurrenz. Das HR-Barometer 2007 von Capgemini Consulting sieht die Top-Themen für 2008 daher auch nicht bei der Kostenreduktion oder im Controlling sondern im War for Talents / High Potential Recruiting und Retention, dem demographischen Wandel und der Führungskräfteentwicklung. Ob in Fachzeitschriften oder auf Konferenzen, Personalverantwortliche werden heute kaum noch an dem Thema Talentmanagement vorbeikommen.

Mit dem Harvard Business Talent Management Center von BRIDGE2THINK ist ein schnelles, informatives und hochkarätiges e-learning tool auf den Markt gekommen, das Führungskräften wissenschaftlich fundierte Informationen und neueste Trends zum Thema Talentmanagement nahe bringt. Laut einer Umfrage der deutschen Employer Branding Akademie melden 95% der Unternehmen hierfür einen großen Informationsbedarf an. Was bedeuten diese Zahlen nun für ein erfolgreiches Personalmanagement? Wie kommt man an die besten Bewerber, wie hält man die Over-Performer in der Firma?
Wenn Sie in den Kampf um die Besten einsteigen wollen, erklären sie ab sofort das Talentmanagement zum Top-Thema ihres Unternehmens. Übernehmen sie den Personalmanager als Chief Human Resources in die Unternehmensleitung und machen sie das Talentmanagement zur Chefsache.

Die Strategie fürs Unternehmen

Talentmanagement bedeutet für kein Unternehmen dasselbe. Für Lufthansa und Microsoft gelten dabei andere Regeln als für den Mittelstand. Manche Firmen gründen eigene Institute um neue Talente zu finden, andere bieten maßgeschneiderte Arbeitszeiten für ihre Mitarbeiter, wieder andere heuern Pensionäre aus anderen Unternehmen an und schöpfen deren Erfahrung ab. Ein allgemein gültiges Patentrezept für die richtige Strategie im Talentmanagement gibt es nicht. Hier ist eine genaue und ehrliche Analyse der Unternehmenssituation gefragt:
- wohin soll sich ihr Unternehmen in Zukunft entwickeln?
- welche Qualifikationen brauchen ihre Mitarbeiter dafür?
- welche Potentiale gibt es im Unternehmen oder können dort aufgebaut werden?
- wird die Personalabteilung frühzeitig in die Strategieplanung mit einbezogen, um rechtzeitig handeln zu können?

Erfolgreiche Bewerbersuche
„In order to keep the pipeline full of talented people, almost all of the companies are starting to take non-traditional approaches to recruiting.” So beschreibt Ed Michaels, ehemaliger Direktor bei McKinsey den Trend, der bereits in vollem Gange ist. Die Bewerber, das sind die Unternehmen - und die müssen sich mittlerweile mächtig ins Zeug legen, um den begehrten Führungsnachwuchs an Land zu ziehen. Gaben sich früher die Bewerber zum Beispiel bei den großen Banken die Klinke in die Hand, so wird dort jetzt mitunter ein so genannter „signing bonus“ in fünfstelliger Höhe bezahlt. Der Rote Teppich wird mittlerweile auf zig verschiedene Arten für Bewerber ausgerollt. Das Bewerbungsgespräch kann mittlerweile ein Event auf dem Golfplatz oder an einem internationalen hot-spot sein. Absolventen werden regelmäßig bereits auf den Universitäten umworben. Neben den guten alten Stipendien für High-Potentials schickt beispielsweise die Hypovereinsbank ihren „Jobtruck“ auf die Reise und Bosch sucht an den einschlägigen Fakultäten nach Kandidaten für ein „Hightech-Meeting“, bei dem sich Bewerber und Firma noch genauer gegenseitig unter die Lupe nehmen können. Vor allem kleinere Firmen, die bei solchen Mega-Events nicht mithalten können, nutzen e-recruiting, mit Features, Blogs und Podcasts, um für sich und ihre Philosophie zu werben.

Kommen, gehen, oder doch bleiben?
Hat der heiß begehrte Mitarbeiter dann endlich unterschrieben, können Sie sich jedoch nicht zurück lehnen. Der aufwändigste Red-Carpet-Event war umsonst, wenn Sie jetzt nicht halten, was sie versprochen haben. Gerade Jüngere gehen schnell wieder, wenn sie in Ihrer Firma nicht die angemessenen Herausforderungen, Perspektiven und Rahmenbedingungen finden. Was müssen Unternehmen nun tun, dass sie ihre High Performer nicht wieder verlieren? Ein Großteil der US-amerikanischen Fortune 500 Unternehmen haben ein high-potential program, um ihre besten Mitarbeiter zu fördern. Viele setzen auf Rotation, das heisst, die zukünftige Führungsriege muss sich erst in mehreren Jobs in unterschiedlichen Bereichen bewähren, oft auch im Ausland, um dann im Konzern aufzusteigen. Außerdem sind Mentorenprogramme weit verbreitet, bei denen sowohl persönliche Erfahrung als auch firmenrelevantes Wissen weitergegeben werden. Mit solchen maßgeschneiderten Programmen, in denen die Besten gefördert und fit für die Führungsetage gemacht werden, können sich Firmen natürlich auch in ein Dilemma manövrieren: Je mehr sie in ihre guten Leute investieren und je besser sie dadurch werden, desto attraktiver werden sie auch für die Konkurrenz; um dem vorzubeugen und um die High-Potentials zu behalten spielen daher weitere Kriterien wie flexible Arbeitszeitgestaltung, die Unternehmenskultur, das Image der Firma und natürlich auch das Gehalt eine Rolle. Hier sind ebenso wie bereits beim Recruiting der Kreativität und der Individualität keine Grenzen gesetzt.

Kompaktes Wissen
Viele Führungskräfte haben den einen oder anderen Baustein der hier beschriebenen Möglichkeiten bereits in ihrem Unternehmen umgesetzt. Um ein umfassendes Talentmanagement im Unternehmen zu implementieren ist jedoch eine professionelle Beratung nötig. Bridge2think, ein weltweit operierendes Schweizer Unternehmen im Bereich Online-Wissensvermittlung hat in Zusammenarbeit mit der Harvard Business School ein neues e-learning tool auf den Markt gebracht. Damit können sich Führungskräfte schnell und effektiv im Bereich Talentmanagement fit machen. Der Harvard Business Talent Management Center bietet umfangreiches Wissen, kompakt und benutzerfreundlich aufbereitet. Das Thema wird übersichtlich in die Bereiche Talentmanagementstrategie, Recruiting, Entwicklung, Halten der Talente im Unternehmen und Nachfolgeregelung gegliedert. Dank dieser klaren Einteilung können sich Personalverantwortliche auch schnell über einzelne Themen informieren. Es findet jedoch keine trockene Faktenaufzählung statt, sondern das Programm vermittelt auf facettenreiche Art relevante Informationen zu Mitarbeiterführung, Coaching, Zielsetzung und Motivation. Durch Videolektionen, Fallbeispiele und interaktive Gruppenübungen lässt sich dieses Programm auch hervorragend als Fakten- und Wissenspool für ihr nächstes Führungskräfteseminar nutzen.

Sanna Guddat BRIDGE2THINK

12.05.08

Permalink 10:24:01, von AMD Email , 14 Wörter, 293 Ansichten   German (DE)
Kategorien: What happens in..

Vortrag bei den Wirtschaftsjunioren Hochrhein

Workshop zum Thema: Effektives verhandlen.

Mittwoch, 14. Mai 2008 - Start: 18.30 Uhr - Ende ca. 21. Uhr

02.05.08

Permalink 22:08:24, by AMD Email , 27 words, 1419 views   English (EU)
Categories: Thinking about..., What happens in..

THE BIG SEA - JELLY FISH

I have visited a while ago the aqarium in Sentosa Island. I spend quite some time looking at these amazing looking jelly fishes:

Copyright All pictures: ANDREAS

09.10.07

Permalink 13:42:26, von AMD Email , 78 Wörter, 164 Ansichten   German (DE)
Kategorien: On the web

Gastsprecher auf der Wiedzanet Konferenz in Warschau

Ich habe soeben in Warschau auf der Wiedzanet Konferenz zum Thema: Wie lernen Fuehrungskraefte im Zeitalter von Web2.0 einen Vortrag gehalten. Das Fazit und auch die Rueckmeldungen zeigen, dass Web2.0 Technologien bisher noch sehr wenig in diesem Bereich genutzt werden.
Ich bin ueberzeugt davon, dass sich einige der Technologien wie Blogs, Barrierefreie Weiterempfehlungen etc. in den naechsten Jahren in diesem Bereich fest etablieren werden. Unsere Business Loesung BRIDGE2KNOW in Polnisch ist auf jeden Fall sehr gut angekommen.

09.08.07

Permalink 11:04:29, von AMD Email , 701 Wörter, 155 Ansichten   German (DE)
Kategorien: Virtual Life

Informations Overload

Der Informations-„Overload“ kostet Manager zu viel Zeit

Was wäre das Internet ohne die Suchmaschinen? Eine unüberschaubar große Wissensansammlung außerhalb gezielter Zugriffsmöglichkeit. Obwohl Suchmaschinen gleich nach Emails als beliebteste Internetanwendung gelten, - im Jahr 2003 wurden weltweit rund 550 Millionen Suchanfragen pro Tag gestellt bei steigender Tendenz -, werden immer häufiger Klagen laut, dass der Zeitaufwand für das Auffinden relevanter Informationen unverhältnismäßig hoch sei. Die amerikanische Unternehmensberatung Bersin & Associates legte hierzu erstmals Zahlen vor.

Wie und wo informieren sich Führungskräfte?

Unter dem Titel „Wie sich Führungskräfte informieren“ veröffentlichte Bersin & Associates eine Studie über Informationsgewohnheiten und Zeitaufwand im Management, die ein kritisches Licht unter anderem auf die Recherche mit Internet-Suchmaschinen wirft. Zwar fühlt sich die Mehrheit der Führungskräfte zeitgemäß informiert, doch um es zu bleiben, setzen 36 Prozent der befragten Manager zwischen zwei und vier Stunden und 37 Prozent mehr als vier Stunden Zeit pro Woche ein. Umgelegt auf das Durchschnittsgehalt einer Führungskraft bedeutet dies beträchtliche Kosten, selbst wenn dabei vergebene Gelegenheiten, verspätete Entscheidungen oder andere geschäftliche Auswirkungen noch gar nicht berücksichtigt sind.

Ursprünglich wurden Suchmaschinen als Instrumente entwickelt, um einen Überblick über das Geschehen der Zeit und einen schnellen Zugriff auf gewünschte Informationen sicherzustellen. Doch mit größeren Bandbreiten, weiterer Verbreitung und häufigerer Nutzung, durch die sich das Internet rasant entwickelte, mussten auch Suchmaschinenanbieter wie Google (51% Marktanteil), Yahoo (24% Marktanteil), MSN (13% Marktanteil) oder AOL (5% Marktanteil) immer weiter verfeinerte Suchtechniken und –strategien konzipieren, um den Auskunftswünschen einerseits und ihren Geschäftsmodellen andererseits Rechnung zu tragen. Neue Suchmasken und zusätzliche Dienste kamen den Anwendern entgegen. Werbung, die gezielte Platzierung von Anzeigen oder das Modell „pay for click“ schlagen auf der Einnahmenseite der Suchmaschinenanbieter zu Buche - nicht immer zur Freude der Nutzer. Derzeit tauchen bei bis zu 50 Prozent aller Suchanfragen bezahlte Anzeigen auf. Sie kosten vor allem die Zeit der Anwender.

Gemäß der Analyse von John Batelle – dem Autor des Buches „Die Suche“ beschränkt sich der User auf die ersten 20 – 25 Links auf den ersten beiden Google Seiten – hier herrscht also ein erbitterter Kampf um die ersten Plätze.

Derzeit sprießen Suchmaschinenoptimierer wie Pilze aus dem Boden. „Wir bringen Ihre Firma unter die 10 ersten Suchergebnisse bei Google“ ist ein bekanntes Zitat aus der Werbung. So kommt es vor, dass der eingegebene Suchbegriff nicht im Geringsten etwas mit der Seite zu tun hat auf die man verlinkt wird.

Die Suche nach Schlagworten im Internet gestaltet sich nicht immer einfach. Gibt man beispielsweise den Begriff „Management“ in Google ein, so erscheinen knapp 2 Milliarden Links, bei dem Begriff “Coaching“ knapp 200 Millionen Links.
Eindeutig zu viel des guten – denn gemäß einer aktuellen Statistik geben 90% der Suchmaschinenbenutzer lediglich einen Suchbegriff ein.

Vom Suchen und Finden

Bei einer Suche ist es wichtig dass man weiß, wonach man sucht, beim Finden geht es darum auf Informationen und Quellen zu stoßen die man vorher gar nicht kannte. Daher ist Finden ein viel umfangreicherer Vorgang als die Suche.

Der Bedarf an vertikalen Suchmaschinen speziell auf Zielgruppen zugeschnitten, hat vor diesem Hintergrund in den letzten Monaten deutlich zugenommen. Verschiedene Anbieter haben diesen Trend erkannt und bieten auf einzelnen Seiten Services an, die das Finden erleichtern sollen.

Der Fundus an bereits vorhandenem Wissen ist auf ein nie da gewesenes Maß gewachsen – hier gilt es nun Tools zu schaffen um die relevanten Information zum richtigen Zeitpunkt zu finden.

Werbeportal oder Lizenzportal?

Es existieren eng genommen eigentlich nur diese beiden Modelle. Entweder lässt der User zu, dass Werbebotschaften in seiner Suche auftauchen – oder aber der User erwirbt eine Lizenz die ein werbefreies und eventuell sogar auf firmenspezifische Inhalte optimiertes System anbietet.

Manager werden mehr Eigenverantwortung in der persönlichen Weiterbildung übernehmen.

Manager werden in der Zukunft vermehrt Ihre eigene Weiterbildung in die Hand nehmen. Wissen muss schnell und einfach zugänglich sein – mit ein paar wenigen Mausklicks. Die Zeit in der eine Führungskraft sich bei mehreren Portalen mit Informationen versorgt neigt sich dem Ende zu. Die Konzentration auf relevante und gut aufbereitete Informationen wird der Markt der Zukunft sein.

Trends im Markt sind zum Beispiel Zusammenfassungen – ob dies nun Buchzusammenfassungen oder generelle Themenzusammenfassungen sind – die Entscheidung liegt beim Benutzer – wie viel Zeit habe ich – und wie tief möchte ich in ein Thema einsteigen.

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